Witze zum Stichwort Teufel

zitat Der Teufel erscheint einem Rechtsanwalt. "Ich verspreche dir Erfolg, Millionen auf deinem Konto und die schönsten Frauen. Als Gegenleistung für diesen Gefallen müssen deine Eltern, deine Frau und deine Kinder für immer in der Hölle bleiben."
"Okay, ich weiß nur noch nicht, wieso das eine Gegenleistung ist?"
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zitat Ein Mann kommt in die Hölle und wird auch gleich zu Luzifer gebracht. Dieser heißt ihn herzlich willkommen und führt ihn in einen Gang mit drei Türen. "Hinter jeder Tür befindet sich eine Höllenqual - such dir eine aus, mit der du für alle Zeiten bestraft werden willst", meint Luzifer.
Der Mann öffnet die erste Tür und sieht einen jungen Mann an der Wand angekettet, der pausenlos ausgepeitscht wird. Dann öffnet er die zweite Tür und sieht einen Mann mittleren Alters, der mit rotglühenden Kohlen gefoltert wird. Nicht sehr ermunternd!
Schließlich öffnet er die dritte Tür und sieht einen alten Mann auf einem gemütlichen Bett mit Seidenbettwäsche liegen, der von einer heißen Blondine einen geblasen bekommt.
"Jo, das wäre ja was für die Ewigkeit! Ich nehme Nummer drei!", freut sich der Mann.
So sei es denn", meint Luzifer, geht zur Blondine, klopft ihr auf die Schulter und sagt: "du kannst jetzt gehen, wir haben deinen Ersatzmann gefunden!"
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zitat Lenin ist gestorben. Treffen sich Gott und Teufel und beraten nun, wer ihn aufnehmen soll. Keiner will Lenin so richtig haben. Nach längerem Diskutieren einigen sich die beiden, daß Lenin bei jedem eine einjährige Probezeit zu bestehen hat bevor sie sich entscheiden. Zuerst nimmt der Teufel Lenin zu sich.
Nach genau einem Jahr treffen sich Teufel und Gott wieder an der selben Stelle. Gott fragt nun den Teufel: "Na wie hat er sich denn so gemacht bei dir in der Hölle?"
Darauf der Teufel: "*Stöhn!* Er hat alle kleinen Teufelchen zu jungen Pionieren gemacht."
Gott und Teufel trennen sich nun wieder für ein Jahr. Und Lenin kommt zur Probezeit in den Himmel.
Als das Jahr vorbei ist, erscheint der Teufel wieder an der vereinbarten Stelle. Aber kein Gott da. Der Teufel wartet und wartet. Nach ein paar Tagen wird ihm das aber zu lange und er fängt an Gott zu suchen. Irgendwann trifft er diesen auch, wie dieser gedankenversunken auf ein Blatt Papier starrt und etwas vor sich hinmurmelt. Der Teufel sieht dem eine Weile zu und fragt schließlich ganz ungeduldig:
"Na erzähl schon, wie ist es mit Lenin gelaufen?"
Darauf Gott: "Psst, sei still, ich muß mich auf unseren ersten Parteitag vorbereiten..."
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